01.05.2026

Kampagne „Respekt für Retter“ wächst weiter

Ziel der Kampagne ist es, neben den Initiatoren der Kreise Stormarn und Ostholstein auch weitere Kreise zum Mitmachen zu bewegen. Das ist nun eindrucksvoll gelungen. Die Kampagne „Respekt für Retter“ setzt nun auch ein klares Zeichen für mehr Wertschätzung für Lübecks Einsatzkräfte. 

Screenshot 2026 05 21 141546
Screenshot 2026 05 21 141213

 

Die Kampagne „Respekt für Retter“ wurde im September 2024 von den Stiftungen der Sparkasse Holstein, der Bürger-Stiftung Stormarn sowie der Bürger-Stiftung Ostholstein ins Leben gerufen. 

In Lübeck setzt die Gemeinnützige Sparkassenstiftung zu Lübeck mit der Ausweitung der Kampagne „Respekt für Retter“ gemeinsam mit der Hansestadt Lübeck und einer Vielzahl an Partnern der sogenannten „Blaulichtfamilie“ ein Zeichen für mehr Anerkennung und Wertschätzung.

44 Lübecker Einsatzkräfte werden ab dem 31. März 2026 im öffentlichen Raum sichtbar: auf Plakaten, Flaggen, Bannern und Großtransparente und begleitet von der breit angelegten digitalen Kampagne #112xDanke. Ziel ist es, die Arbeit aller Einsatzkräfte – von der Polizei über die Feuerwehr, Rettungsdienste und das THW bis hin zur Wasserrettung – sichtbar zu würdigen und ein starkes Zeichen für Respekt und Wertschätzung zu setzen.

„Die Aktion soll auch insbesondere durch Bürgerstiftungen auf andere Kreise und Orte ausgeweitet werden. Je mehr mitmachen, desto besser für alle Rettungskräfte im Land."

Jörg Schumacher, Geschäftsführer der Bügerstiftungen in Stormarn und Ostholstein.

Screenshot 2026 05 21 141152

#112xDanke: Lübeck macht Wertschätzung für Einsatzkräfte sichtbar

Den Auftakt der Kampagne gestalten die Organisationen aus Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten sowie dem THW. Die Feuerwehr hängt an zahlreichen Lübecker Feuerwachen der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr Banner auf und wird mit einem Großtransparent für eine Überraschung sorgen. Auch die Polizei unterstützt die Kampagne umfassend und hat umfangreiches Material bestellt, um die Aktion sichtbar zu machen. In den Sommermonaten liegt der Fokus auf den Wasserrettungsorganisationen, zu denen die DLRG Lübeck und die DRK-Wasserwacht gehören. Auch auf die Arbeit der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), der Seenotretter auf Nord- und Ostsee, macht die Aktion aufmerksam. Die Lübecker Notärzte sind ebenfalls Teil der Kampagne. Darüber hinaus werden die beiden großen Klinikstandorte Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und Sana Kliniken Lübeck die Kampagne ergänzend begleiten. Im Sommer wird außerdem die Verbindung der Lübecker Kampagne zu ihren Ursprungsorten in Ostholstein und Stormarn sichtbar: Entlang der Ostseeküste von Travemünde bis nach Fehmarn werden zusätzliche „Respekt für Retter“-Transparente für Aufmerksamkeit sorgen.

Ergänzend zur Sichtbarkeit im öffentlichen Raum wird die Kampagne digital begleitet: Insgesamt 112 Beiträge werden bis zum Ende der Kampagne am 31. Dezember 2026 veröffentlicht: auf der eigens für die Kampagne errichteten Webseite www.respektfuerretter.de sowie auf den Social-Media-Kanälen Instagram und Facebook unter #respektfuerretter.